COVID 19 AKTUELLE INFORMATIONEN

Testkonzept Iona_neu_12.01.2021

Ergänzung zum einrichtungsinternen Testkonzept IONA e.V. vom 15.01.2021[1]

Zur Vermeidung des Eintrags von Corona in unsere Einrichtung wird ein Kurzscreening durchgeführt

  • bei Besucherinnen und Besuchern beim Betreten der Einrichtung
  • bei der Aufnahme von Bewohnerinnen und Bewohnern bzw. ihrer Rückkehr in die Einrichtung nach mehrtägiger Abwesenheit
  • bei den Beschäftigten vor Dienstantritt

Allen Bewohnerinnen und Bewohnern, einschließlich der geimpften und genesenen, empfehlen wir mind. 1 Testung pro Woche. Eine weitere Testung sollte dann bei Rückkehr nach mehrtägiger Abwesenheit erfolgen.

Bewohnerinnen und Bewohner, bei denen ein Kontakt mit einer infizierten Person in der Einrichtung oder außerhalb der Einrichtung erfolgt ist, sind bei Feststellung des Kontaktes und ein zweites Mal drei Tage danach mittels Corona-Schnelltest zu testen.

Darüber hinaus ist bei Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso wie bei den Beschäftigten eine PCR-Testung vorzunehmen, wenn bei einem Symptommonitoring unklare Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit festgestellt werden.

Bei Neuaufnahmen ist das Negativ-Ergebnis einer PCR-Testung der aufzunehmenden Person vorzulegen. Erfolgt die Neu- oder Wiederaufnahme aus einem Krankenhaus, ist die PCR-Testung zuvor dort durchzuführen.

Das Testergebnis darf zum Zeitpunkt der Neu- oder Wiederaufnahme in die vollstationäre Einrichtung nicht älter als 48 Stunden sein.

Die neu- oder wiederaufgenommene Person ist am sechsten Tag nach der Aufnahme durch einen Corona-Schnelltest erneut zu testen.

Allen Beschäftigten der Einrichtung, einschließlich der geimpften und genesenen, empfehlen wir nachdrücklich, mind. 2x pro Woche einen PoC-Test durchzuführen. Dies gilt auch für ehrenamtlich Tätige.

Besucherinnen und Besucher sowie Therapeutinnen und Therapeuten u.ä., einschließlich der geimpften und genesenen, sollten VOR Betreten der Einrichtung einen negativen Test im Rahmen der Bürgertestung vorlegen, der nicht älter als 48 h sein darf. Alternativ hierzu bieten wir in unserer Einrichtung eine PoC-Testung vor Ort an.

Wuppertal, 10.08.2021

[1] in Anlehnung an die Empfehlungen des RKI und des Gesundheitsamts Wuppertal

Besucherkonzept IONA e.V.

  • Generell sollten soziale Kontakte möglichst über Telekommunikation anstatt über persönliche Besuche erfolgen.
  • Besuche vor Ort sollen nach wie vor auf ein Minimum beschränkt und zeitlich begrenzt bleiben.
  • Die Besuche müssen im Vorfeld mit der Hausleitung bzw. den anwesenden Mitarbeitern abgesprochen sein. Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, die Besuche zu organisieren und zu strukturieren (z.B. Terminierung, Örtlichkeit, personelle und zeitliche Begrenzung etc.) und das Testkonzept umzusetzen.
  • Jeder Besucher / jede Besucherin unterliegt einem Kurzscreening (allgemeine Angaben zur eigenen Person, Temperaturkontrolle, Angaben zu Erkältungssymptomen, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen) mit Registrierung (Name des Besuchs, Datum, besuchter Bewohner / besuchte Bewohnerin, Telefonnummer etc.). Die Daten des Besuchsregisters werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, wenn sie nicht von der nach §28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Die Besucher müssen die geltenden Hygienemaßnahmen umsetzen: vor dem Besucherkontakt Hände waschen und desinfizieren und den grundsätzlichen Abstand von mind. 1,5 Metern zur besuchten Person einhalten.
  • Die Einrichtungen sollen den Besucherinnen und Besuchern einen PoC-Test anbieten und empfehlen. Wenn eine potentielle Besucherin oder ein potentieller Besucher die Testung  ablehnt, ist der Zutritt zu verweigern, sofern keine medizinischen Gründe glaubhaft gemacht werden können, die der Durchführung dieser Testung entgegenstehen oder nach-gewiesen wird, dass innerhalb von 72 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits eine PoC-Testung mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist.
  • Besuchern wird der Zutritt bei einem positiven PoC-Test untersagt.
  • Während des Besuchs muss die besuchenden und besuchten Personen jeweils eine Mund-Nasen-Bedeckung (FFP-2-Maske, diese wird nicht durch die Einrichtung gestellt) nutzen und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Händedesinfektion erfolgen. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.
  • Besuche im Innenbereich unterbleiben, wenn und soweit in der Einrichtung Bewohnern oder Beschäftigten eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind.
  • Um eine Vertraulichkeit des Besuchs zu gewährleisten, sind Besuche im Bewohnerzimmer möglich. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Besuche finden separiert von den anderen Bewohnern statt.
  • Besuche von infizierten Personen / Kontaktpersonen und von Personen mit Erkältungs- oder Krankheitssymptomen sind nicht möglich.
  • Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1  CoronaAVEGHSozH ausgeschlossen.

Hiervon abweichende oder ergänzende Einzelfallentscheidungen durch die jeweilige Hausleitung sind möglich (z.B. bei besonderen Konstellationen wie z.B. in einer Sterbephase, Bettlägerigkeit des Bewohners, Vulnerabilität der besuchten Wohngruppe u.ä.).
Dieses Besucherkonzept entstand unter Berücksichtigung der aktuellen RKI-Empfehlungen sowie der aktuellen CoronaAVEGHSozH.
Stand 24.12.2020