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Besucherkonzept IONA e.V.

  • Generell sollten soziale Kontakte möglichst über Telekommunikation anstatt über persönliche Besuche erfolgen.
  • Besuche vor Ort sollen nach wie vor auf ein Minimum beschränkt und zeitlich begrenzt bleiben.
  • Die Besuche müssen im Vorfeld mit der Hausleitung bzw. den anwesenden Mitarbeitern abgesprochen sein. Die Mitarbeiter sind dazu angehalten, die Besuche zu organisieren und zu strukturieren (z.B. Terminierung, Örtlichkeit, personelle und zeitliche Begrenzung etc.) und das Testkonzept umzusetzen.
  • Jeder Besucher / jede Besucherin unterliegt einem Kurzscreening (allgemeine Angaben zur eigenen Person, Temperaturkontrolle, Angaben zu Erkältungssymptomen, Kontakt mit Infizierten oder Kontaktpersonen) mit Registrierung (Name des Besuchs, Datum, besuchter Bewohner / besuchte Bewohnerin, Telefonnummer etc.). Die Daten des Besuchsregisters werden 4 Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet, wenn sie nicht von der nach §28 IfSG zuständigen Behörde benötigt werden.
  • Die Besucher müssen die geltenden Hygienemaßnahmen umsetzen: vor dem Besucherkontakt Hände waschen und desinfizieren und den grundsätzlichen Abstand von mind. 1,5 Metern zur besuchten Person einhalten.
  • Die Einrichtungen sollen den Besucherinnen und Besuchern einen PoC-Test anbieten und empfehlen. Wenn eine potentielle Besucherin oder ein potentieller Besucher die Testung  ablehnt, ist der Zutritt zu verweigern, sofern keine medizinischen Gründe glaubhaft gemacht werden können, die der Durchführung dieser Testung entgegenstehen oder nach-gewiesen wird, dass innerhalb von 72 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch bereits eine PoC-Testung mit negativem Ergebnis durchgeführt worden ist.
  • Besuchern wird der Zutritt bei einem positiven PoC-Test untersagt.
  • Während des Besuchs muss die besuchenden und besuchten Personen jeweils eine Mund-Nasen-Bedeckung (FFP-2-Maske, diese wird nicht durch die Einrichtung gestellt) nutzen und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Händedesinfektion erfolgen. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.
  • Besuche im Innenbereich unterbleiben, wenn und soweit in der Einrichtung Bewohnern oder Beschäftigten eine COVID-19-Infektion festgestellt wurde und die betroffenen Personen noch nicht isoliert werden konnten oder nicht bereits gesundet sind.
  • Um eine Vertraulichkeit des Besuchs zu gewährleisten, sind Besuche im Bewohnerzimmer möglich. Während des Besuchs tragen damit die Bewohner und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.
  • Besuche finden separiert von den anderen Bewohnern statt.
  • Besuche von infizierten Personen / Kontaktpersonen und von Personen mit Erkältungs- oder Krankheitssymptomen sind nicht möglich.
  • Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe von § 5 Absatz 1  CoronaAVEGHSozH ausgeschlossen.

Hiervon abweichende oder ergänzende Einzelfallentscheidungen durch die jeweilige Hausleitung sind möglich (z.B. bei besonderen Konstellationen wie z.B. in einer Sterbephase, Bettlägerigkeit des Bewohners, Vulnerabilität der besuchten Wohngruppe u.ä.).
Dieses Besucherkonzept entstand unter Berücksichtigung der aktuellen RKI-Empfehlungen sowie der aktuellen CoronaAVEGHSozH.
Stand 24.12.2020

Liebe Besucher,

die Informationen zu COVID 19 finden Sie unter dem Reiter COVID 19

COVID 19 AKTUELLE INFORMATIONEN

Bewohner unseres Vereins beim Essen

Die Iona – Lebensgemeinschaften für Menschen mit Behinderungen e.V. widmen sich seit 1980 der Aufgabe, ein Zuhause zu schaffen für Seelenpflege-bedürftige erwachsene Menschen.

Die sozialtherapeutische Arbeit des Vereins basiert hierbei auf der anthroposophischen Lehre Rudolf Steiners. Der Mensch in seiner Gesamtheit bildet den Mittelpunkt allen Geschehens und lässt sich als Einheit von Körper, Seele und Geist verstehen.
Iona bietet eine ganzjährige Betreuung. Diese bezieht sich auf die gesamte Lebens-Umwelt der betreuten Menschen und umfasst alle Bereiche des Lebens.
Die sorgfältige und gegenwartsbewusste Verbindung von Traditionen und Visionen des Vereins zeigt sich in der zeitgemäßen Umsetzung bewährter und neuer sozialtherapeutischer Konzepte. Hieraus entsteht ein gesundes Klima der Beständigkeit und Offenheit für Veränderung und Entwicklung.
Die Kunst der Bildung einer harmonischen, schützenden und tragfähigen Gemeinschaft steht im Vordergrund der Betreuungsarbeit und baut auf die einfühlsame Rücksichtnahme und angemessene Anpassung jedes Einzelnen. Individuelle Wohnformen innerhalb des Vereins ermöglichen die alters- und entwicklungsgemäße Lebensgestaltung der betreuten Menschen.
Das lebendige Wechselspiel zwischen den Interessen der Gemeinschaft und den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen basiert auf einem intensiven Vertrauensverhältnis im täglichen Miteinander. Das Wesentliche zu erkennen und das eigene Handeln danach auszurichten, sind vordringliche Anliegen des Vereins.
Ernsthaftigkeit, Empathie und Humor prägen die intensive und professionelle Betreuungsarbeit und unterstützen das lebendige Mitdenken, Mitverantworten und Mitgestalten aller beteiligten Menschen.